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DIE EU-ZERTIFIZIERUNG VON SACHVERSTÄNDIGEN

gemäß DIN EN ISO/IEC 17024.

EU-Zertifizierung für Meister Makler Bauingenieure Ingenieure Architekten
Ausbildung - fachliche Weiterbildung- EU - Zertifizierung
Weiterbildung

Informationen zum downloaden

Was beinhaltet diese Personen-Zertifizierung, was haben Sie als Sachverständiger davon? Eine kurze Info soll Ihnen Klarheit verschaffen… In vielen Bereichen gibt es innerhalb der Europäischen Union unterschiedliche Qualifizierungsmodelle, -varianten und Nachweise, die im Sinne einer Vergleichbarkeit für die Verbraucher nach einheitlichen Richtlinien rufen.

 

Zwar versuchen sich immer noch einige wenige Standesorganisationen auch aufgrund ihrer vollauf berechtigten Lobbyistentätigkeit mitunter europäischen Bestrebungen zu widersetzen, doch führt nun mal kein Weg daran vorbei, dass es z. B. in den Niederlanden mindestens ebenso gut und zuverlässig qualifizierte Elektriker, Heizungsinstallateure oder Dachdecker gibt und das ohne die bei uns so „unentbehrliche“ Meisterprüfung. Natürlich soll und muss der Verbraucher ein Recht darauf haben, die Spreu vom Weizen trennen zu können. Aber woran erkennt er, ob der möglicherweise günstigere Handwerker aus Belgien, Frankreich oder Polen denn auch die gleiche Qualität bieten kann?

 

Genau dies war der Ansatz für die EU-Kommission, die Parlamentarier und den Ministerrat, ein EU-weit gültiges und einheitliches Zertifizierungssystem auf den Weg zu bringen. Über die akkreditierten Zertifizierungsgesellschaften (Zertifizierer) wachen dabei Zertifizierungsstellen, die wiederum dem Deutschen Akkreditierungsrat angeschlossen sind. Dieser gehört zur EA (European co-operation Association). Dieses pyramidale System garantiert somit die Gleichwertigkeit der Zertifizierungen bezüglich der jeweils werk- oder dienstleistungsspezifischen Anforderungen.

 

Eine dieser internationalen Normen ist die DIN EN ISO/IEC 17024, die die personengebundene Zertifizierung regelt. Sie ist im deutschen Sachverständigenwesen derzeit der höchste erreichbare Qualifikationsnachweis. Zertifizierte Sachverständige unterliegen bezüglich ihrer persönliche Eignung und ihrer hohen fachlichen Qualifikation u.a. aufgrund langjähriger Berufserfahrung der regelmäßigen Kontrolle einer akkreditierten Zertifizierungsstelle. Ihre Tätigkeit wird ständig überwacht (z.B. durch mehrere jährliche Kontrollen von gefertigten Gutachten). Die Gültigkeitsdauer des Zertifikats ist auf 5 Jahre begrenzt. Danach muss sich der zertifizierte Sachverständige erneut einer Überprüfung unterziehen. Daneben gibt es ausschließlich in Deutschland und Österreich öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige (öbuvSV), die ihre persönliche Eignung und fachliche Qualifikation gegenüber einer Bestellungsbehörde (i.d.R. Handwerks-, Architekten-, Ingenieur- oder Industrie- und Handelskammer) nachweisen sollen. Ihre Tätigkeit unterliegt zwar der Überwachung durch die Bestellungsbehörde, jedoch gibt es keine verbindlichen bundeseinheitlichen Standards, lediglich Empfehlungen. Nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierte und nach § 36 GewO öffentlich bestellte Sachverständige werden bezüglich ihrer Sachkunde jedoch nach weitgehend identischen Kriterien überprüft.

 

An dieser Stelle muss daran erinnert werden, dass alle von der EU beschlossenen Richtlinien für die Mitgliedsstaaten verbindlich sind, das heißt, dass sie diese binnen einer jeweils in der Richtlinie festgesetzten Frist in nationales Recht umzusetzen haben, was wiederum in der Folge dann insbesondere öffentliche Stellen zur Anwendung verpflichtet. Insofern ist die derzeit häufig noch gängige juristische Praxis, öffentlich bestellte Sachverständige den zertifizierten vorzuziehen oder gar öffentlich bestellte zu verlangen nicht nur angreifbar, nach den Grundsätzen des europäischen Rechtes ist es sogar genau umgekehrt.

 

Dies bekräftigt auch die Tatsache, dass die Sachverständigen- und Gutachtertätigkeit zu weitesten Teilen zum sogenannten „gesetzlich nicht geregelten Bereich“ gehört. Bei der EU-weit nunmehr einheitlich geregelten Personenzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 handelt es sich erstmals um ein verbindliches Regelwerk bezüglich der Feststellung der Qualifizierung u. a. von Sachverständigen. Auch und gerade im Sinne des Verbraucherschutzes wird hierdurch die fachliche Kompetenz in bestimmten und von der speziellen Zertifizierung erfassten Bereichen nachgewiesen und anerkannt. Personenzertifizierte Sachverständige sind mindestens als gleichqualifiziert und auf einer Stufe mit öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen anzusehen und grenzüberschreitend von der Rechtsstellung her gar höher zu bewerten. Ebenfalls interessant und wichtig ist, dass die Bezeichnung „Zertifizierter Sachverständiger für … nach DIN EN ISO/IEC 17024“ gesetzlich geschützt ist. Den Zertifizierungsvorbereitungsseminaren der Sachverständigen Akademie schließt sich die Prüfung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle an.

Diese ist die IQ-ZERT GmbH & Co.KG in Sankt Augustin bei Bonn.

Die IQ-ZERT ist akkreditiert bei der German Accreditation Association,

die wiederum dem Deutschen Akkreditierungsrat angeschlossen ist.

 

Die Vorbereitung auf Ihre Zertifizierung in Einzelmodulen

 

Aus Erfahrung wissen wir, dass nicht wenige Kolleginnen und Kollegen, die gerne ihre Weiterbildung und Qualifizierung vorantreiben möchten, häufig auch ein Zeitproblem haben. Aus diesem Grunde sind wir bei der zeitintensiven 80-Stunden-Zertschulung von unseren bewährten Wochenseminaren abgegangen und bieten diese an 4 Wochenenden freitags, samstags und sonntags von jeweils 9 bis 17 Uhr. Sie erhalten wie bei allen unseren Seminaren  neben den üblichen Schulungsmaterialien jeweils Komplettcatering an den Seminartagen mit Frühstück, 3-Gang-Mittagessen, Kaffee & Gebäck sowie Seminargetränken, jedoch nicht die Prüfungsgebühren des unabhängigen Zertifizierers.

 

Weitere Informationen sowie Angaben zu den Inhalten der Einzelmodule finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage unter www.sv-akademie.de

 

Angeboten werden die Zertifizierungsvorbereitungs-seminare:

 

  • EU-Zertifizierter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken (Zert-Wert
  • EU-Zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (Zert-Schäden)

 

EU-Zertifizierter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und

unbebauten Grundstücken (Zert-Wert)

 

Rechtliche Grundlagen des Sachverständigenwesens

  • Der Sachverständige (Begriffsdefinition, Arten und Aufgabenfelder)
  • Anlässe für die Beauftragung von Sachverständigen
  • Auftragsarten und deren Besonderheiten
  • Arten von Gutachten und zugehörige Spezifika
  • Aufgaben und Regeln bei der Gutachtenerstellung im privaten und gerichtlichen Bereich
  • Regeln beim Ortstermin
  • Formalien und allgemeine Regeln für schriftliche Gutachten

Erforderliche Rechtskenntnisse

des/der Sachverständigen

  • Haftung, Haftpflicht, Haftpflichtversicherung des Sachverständigen
  • Werbung, Unlauterkeit, Urheberrecht etc.
  • Vertragsrecht
  • Honorierung (JVEG, HOAI)
  • Baurecht
  • Mietrecht
  • Nachbarrecht

Ermittlung des Verkehrswertes

von Gebäuden im Sachwertverfahren

  • Grundlagen, Grunddaten
  • Bauzeichnungen, Skizzen und Aufmaße von Baukörpern
  • Berechnung von Massen und Flächen
  • Typisierung von Gebäuden (WertR, NHK-Typen)
  • Besondere Einrichtungen, Bauteile, Außenanlagen
  • Indexierungen und Baunebenkosten
  • Berechnung der Herstellungskosten (Neuwert)
  • Gebäudealter, Mängel, Schäden, Restnutzungsdauer, Alterswertminderung
  • Mögliche Korrekturen aufgrund besonderer Umstände
  • Marktanpassung

Ermittlung des Verkehrswertes

von Gebäuden im Ertragswertverfahren

  • Grundlagen, Grunddaten
  • Bauzeichnungen, Skizzen und Aufmaße von Baukörpern
  • Berechnung von Massen und Flächen
  • nachhaltig erzielbare Mieten und Pachten
  • Gebäudealter, Mängel, Schäden, Restnutzungsdauer (RND)
  • Ermittlung des Rohertrages unter Berücksichtigung der Bewirtschaftungskosten
  • nicht umlagefähige Betriebskosten
  • Instandhaltungskosten
  • Verwaltungskosten
  • Mietausfallwagnis
  • Der Liegenschaftszins
  • Ermittlung/Ableitung des Liegenschaftszinses
  • Auswirkungen auf den Ertragswert
  • Der Vervielfältiger in Abhängigkeit von Liegenschaftszins und Restnutungsdauer
  • Besonderheiten bei Mieten und Pachten
  • Umsatzbezogene Mieten und Pachten

Weitere Wertermittlungsverfahren

  • Nicht normierte Verfahren
  • Liquidationswertverfahren
  • Residualverfahren
  • Monte-Carlo-Verfahren
  • Discounted-Cash-Flow-Verfahren (DCF-Verfahren)

Vergleichswertverfahren und Bodenwertermittlung

  • Vergleichswertverfahren am Beispiel einer Eigentumswohnung
  • Kaufpreissammlungen (Gutachterausschuß, eigene Erhebungen)
  • Vergleichbarkeit
  • Ermittlung zulässiger Mittelwerte
  • Verkehrswertermittlung über den Vergleichwert
  • Vergleichswertverfahren zur Ermittlung des Bodenwertes
  • Entwicklungsstufen des Boden
  • Richtwerte, Richtwertgrundstück, Vergleichbarkeit
  • Indexierungen
  • Bodenwertermittlung

Mathematische Grundlagen in der Wertermittlung

  • Rentenrechnung (Vervielfältiger, Rentenbarwertfaktor)
  • Sterbetafeln

Berechnung von Rechten und Belastungen

  • Erbbaurecht
  • Wohnrecht und Einsitzrecht
  • Nießbrauchrecht
  • Wege- und Leitungsrechte

Mietwertgutachten

  • Allgemeine Richtlinien für Mietwertgutachten
  • Form und Inhalt von Mietwertgutachten
  • Verfahren zur Ermittlung von Mietwerten
  • Kenndaten
  • Ortsübliche Vergleichsmieten
  • qualifizierte Mietspiegel
  • Mietdatenbanken
  • Zu- und Abschläge
  • Honorierung für Mietwertgutachten

Technische Kenntnisse und Ermittlung

von Wertminderungssummen bei Mängeln und Schäden zur Einbeziehung in Wertgutachten

  • Analyse von Mängeln und Schadensbildern
  • Entwickeln von gewerkspezifischen Lösungsansätzen
  • Quellen zur korrekten Kostenermittlung
  • Ermittlung der Kosten zur Mängel- und/oder Sachdensbeseitigung
  • Aufrechnung möglicher Wertsteigerungen durch entsprechende Maßnahmen

Zielsetzung und Zielgruppen:

 

Das Zertifizierungsvorbereitungsseminar BEWERTUNG VON BEBAUTEN UND UNBEBAUTEN GRUNDSTÜCKEN behandelt die konkret aufgeführten Themen detailliert, vermittelt tätigen Sachverständigen vertiefende Kenntnisse und dient vornehmlich als Vorbereitung für die Prüfung zur EU-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO/IEC 17024, die den derzeit höchsten Qualitätsnachweis für Sachverständige bundes- und eu-weit beschreibt. ISO-17024-zertifizierte Sachverständige unterliegen der ständigen Überwachung durch die akkreditierte Zertifizierungsstelle und müssen sich verpflichtend alle 5 Jahre einer RE-Zertifizierung unterziehen.

 

Zielgruppen des Seminars sind langjährig tätige, erfahrene und/oder besonders qualifizierte Sachverständige für die Immobilienbewertung.

 

 

EU-Zertifizierter Sachverständiger

für Schäden an Gebäuden (Zert-Schäden)

 

Rechtliche Grundlagen des Sachverständigenwesens

  • Der Sachverständige (Begriffsdefinition, Arten und Aufgabenfelder)
  • Anlässe für die Beauftragung von Sachverständigen
  • Auftragsarten und deren Besonderheiten
  • Arten von Gutachten und zugehörige Spezifika
  • Aufgaben und Regeln bei der Gutachtenerstellung im privaten und gerichtlichen Bereich
  • Regeln beim Ortstermin
  • Formalien und allgemeine Regeln für schriftliche Gutachten

Erforderliche Rechtskenntnisse

des/der Sachverständigen

  • Haftung, Haftpflicht, Haftpflichtversicherung des Sachverständigen
  • Werbung, Unlauterkeit, Urheberrecht etc.
  • Vertragsrecht
  • Honorierung (JVEG, HOAI)
  • Baurecht
  • Mietrecht
  • Nachbarrecht

Grundlagen der Sachverständigentätigkeit

  • Die Sachverständigentätigkeit in Abhängigkeit zum rechtlichen Rahmen
  • Gerichtsauftrag (Selbstständiges Beweisverfahren, Hauptsacheverfahren)
  • Privatgutachten (als Vorbereitung einer prozessualen Auseinandersetzung Fertigstellungsbescheinigung, Qualitätskontrolle)
  • Schiedsgutachten
  • Unterschiede im Hinblick auf die Bearbeitungstiefe (insbesondere Kostenermittlung)
  • Das Verhältnis Gericht – Sachverständiger, Umgang miteinander

Grundlagen der Gutachtenserstattung

für Schäden an Gebäuden

  • Anforderungen an das schriftliche Gutachten
  • Ziel der Gutachtenserstellung an Hand einiger Beispiele
  • Bilden einer eigenen Meinung gemäß der Devise `Lesen kann ich selber´
  • Hinweise auf oder Verwendung von
  • Merkblättern
  • Richtlinien
  • Regeln der Technik
  • anerkannten Regeln der Technik
  • Wie sind Deutsche Industrie Normen in dieser Hinsicht einzuordnen?

Bautechnische Grundlagen

  • Umwelt-Einflüsse auf die Bauwerke und Bauteile und deren Folgen
  • Grundkenntnisse der (Bau-) Chemie
  • wie z. B. chemische Verbindungen, chemische Reaktionen,
  • Wasseraufnahme, Korrosion, bauschädliche Salze usw.
  • Grundkenntnisse der (Bau-) Physik
  • wie z.B. Wärmeschutz, Wärmeleitung, Windeinwirkung, Raumklima,
  • Feuchte allgemein usw.
  • Schallschutz

Die einzelnen Bauteile, baukonstruktive Kenntnisse

  • Baugrube
  • Gründung
  • Ausführung der erdberührten Bauteile
  • Dränung und Abdichtung
  • Schwarze - und Weiße Wanne
  • Hinweise für Betonbauwerke
  • Entwässerung
  • Mauerwerk

Die einzelnen Bauteile, baukonstruktive Kenntnisse

  • Bäder und Nassräume
  • Fenster und sonstige Durchdringungen
  • Auskragende Bauteile wie Balkone und Terrassen
  • Holzbauteile, konstruktiver Holzschutz
  • Dächer
  • Flach- und Steildächer (Vollsparren- oder Zwischensparrendämmung)
  • Luftdichtende Schicht
  • Dampfsperre
  • WDVS
  • Außenputz

Zielsetzung und Zielgruppen:

 

Das Zertifizierungsvorbereitungsseminar SCHÄDEN AN GEBÄUDEN behandelt die konkret aufgeführten Themen detailliert, vermittelt tätigen Sachverständigen vertiefende Kenntnisse und dient vornehmlich als Vorbereitung für die Prüfung zur EU-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO/IEC 17024, die den derzeit höchsten Qualitätsnachweis für Sachverständige bundes- und eu-weit beschreibt. ISO-17024-zertifizierte Sachverständige unterliegen der ständigen Überwachung durch die akkreditierte Zertifizierungsstelle und müssen sich verpflichtend alle 5 Jahre einer RE-Zertifizierung unterziehen.

 

Zielgruppen des Seminars sind langjährig tätige, erfahrene und besonders qualifizierte Sachverständige für Schäden an Gebäuden.

 

Nach erfolgreicher Prüfung durch die IQ-Zert erhalten Sie abschließend Ihr

EU-Zertifikat…

 

 

Selbstverständlich können Sie mit Erwerb der Zertifizierung ebenfalls Mitglied bei der

 

VEREINIGUNG  ZERTIFIZIERTER  SACHVERSTÃNDIGER

IN  DER  EUROPÄISCHEN  UNION  EWiV - ZERT

 

Zert

 

werden.

 

      

 

 

 

Sachverständigenausbildung, Gutachterausbildung, Bausachverständigenausbildung, Sachverständiger werden, Gutachter werden, Bausachverständiger werden, Fachliche Weiterbildung im Bauwesen, EU Zertifizierung DIN 17024, Förderung ESF, Weiterbildung Handwerksmeister, Weiterbildung Makler, Weiterbildung Ingenieure, Weiterbildung Bauingenieure, Weiterbildung Architekten, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024, EU, Zertifizierung, EN 17024, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024, EU, Zertifizierung, EN 17024, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024, EU, Zertifizierung, EN 17024, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024, EU, Zertifizierung, EN 17024, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024, EU, Zertifizierung, EN 17024, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024, EU, Zertifizierung, EN 17024, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024, EU, Zertifizierung, EN 17024, EU, Zertifizierung, DIN 17024, EU, Zertifizierung, ISO 17024. Die EU Zertifizierung nach EN 17024 ist eine Ausbildung oder Weiterbildung für Sachverstaendige, Gutachter, Baugutachter, Bausachverständige und Experten. Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau, Meister, Ingenieure, Architekten, Bauingenieure, Arbeitslose, Makler, Kaufleute, Bankkaufleute, Immobilien, Handwerk, Bau,